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Was Sie schon immer über Druck wissen wollten
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Was Sie schon immer über Druck(daten) wissen wollten

Es gibt viele wissenswerte Dinge rund um's Thema Druck und selbst geüb­te­re Druckdaten-Ersteller haben oftmals Probleme mit diversen 'Fein­heiten'. safer-print.de möchte für Sie 'unge­lös­te' Probleme anpacken und zeigt Ihnen in den folgenden Textpassagen eine Sammlung interessanter Informationen zu Fragen, die vielleicht auch Sie sich schon oft gestellt, doch nie eine umfassende Antwort darauf erhalten haben.

Wir freuen uns im übrigen auch über Anregungen zu noch nicht auf dieser Seite behandelten Fragen und Problemstellungen.
Kontaktieren Sie uns gerne persönlich mit Ihren Artikelvorschlägen, wir lieben kniffelige Themen zum Thema Druck.

Wissenswertes zum Thema Druckdaten

Bundverdrängung bei Rückendrahtbroschüren

Bei der Produktion rückendrahtgehefteter Broschüren werden die Druckbogen der Inhaltsseiten bei der Weiterverarbeitung zum Endprodukt gesammelt und ineinandergesteckt. Der Broschürenumschlag wird dabei außen um die Inhaltsseiten gelegt und die Broschüre zusammen mit dem Innenteil geheftet. Problem: Durch das Sammeln der Broschürenseiten entsteht die sogenannte Bundverdrängung, d.h. die Inhaltsseiten im Mittelteil der Broschüre "rutschen" bei größeren Broschüren-Seitenumfängen immer weiter (ungleich) nach vorne ... weiterlesen


Bundverdrängung bei klebegebundenen Broschüren

Das Problem der Bundverdrängung, wie man es besonders bei rückendrahtgehefteten Broschüren beobachtet, ist bei klebegebundenen Broschüren eher zu vernachlässigen. Denn bei der Produktion von klebegebundenen Broschüren werden die Falzbogen der Inhaltsseiten hintereinander gesammelt (= zusammengetragen). Dann werden diese sogenannten Inhaltsblocks am Rücken (außen) mit dem Umschlag verleimt. Dabei werden auf der ersten und letzten Seite der Inhaltsseiten sowie auf den Umschlaginnenseiten ca. 6,5 mm überklebt ... weiterlesen


Druckdaten-Unterschiede bei 6-seitigen DIN lang Foldern

Man könnte meinen, dass die Druckdaten für DIN lang Folder immer gleich angelegt werden. Doch dem ist nicht so. Die Breiten der einzelnen Folder-Seiten hängen von der Falzart ab. Wird der Folder im Zweibruchfalz von DIN A4 auf DIN lang ‚gewickelt‘, bedeutet dies, dass die ganz innen ‚eingewickelte‘ Seite etwas weniger breit sein darf als die beiden anderen Seiten. Bei Zickzackfoldern sieht das schon wieder ganz anders aus. Wir verraten Ihnen, welche Feinheiten Sie bei welcher Falzart beachten müssen ... weiterlesen


Randabfallend - was heißt denn das?

Als randabfallend bezeichnet man alle Elemente eines Layouts, die bis zum Rand des Formates reichen. Dies können zum Beispiel Farbflächen, Bilder oder Hintergrundmuster sein. Bei Texten oder anderen wichtigen Layoutbestandteilen, die beim fertigen Druckprodukt keinesfalls an- oder abgeschnitten sein dürfen, sollte man unbedingt einen gewissen Sicherheitsabstand zum Rand des Formates einhalten. Im Normalfall beträgt dieser Sicherheitsabstand 4 - 6 mm, bei Broschüren darf es auch gern etwas mehr sein ... weiterlesen


Sattes Schwarz richtig anlegen

Sattes Schwarz im Druck - heiß begehrt, selten erreicht. Wir verraten Ihnen, was Sie beim Anlegen von schwarzen Farbtönen für den Offsetdruck beachten müssen. Ein heiß diskutiertes Thema im Print-Bereich ist die Frage, wie man im cmyk-Farbraum ein sattes Schwarz anlegt. Grundsätzlich gilt es hier zwischen zwei verschiedenen Einsatzgebieten zu trennen: Sattes Schwarz für (feine) Schriften und sattes Schwarz für Flächen. Denn abhängig vom Verwendungszweck gibt es hier tatsächlich gravierende Unterschiede ... weiterlesen


Vektor- oder Rastergrafik – wo liegt der Unterschied?

Vektorgrafiken bestehen nicht wie Rastergrafiken aus einem Pixelraster. Das Bild (die Grafik) setzt sich aus fest definierten Objekten, wie zum Beispiel Linien, Kreisen, Polygonen oder allgemeinen Kurven zusammen. Parameter wie Radius oder Kantenlänge, Linienstärke, Farbe und Füllmuster definieren Aussehen und Größe einer Vektorgrafik. Ein großer Vorteil einer Vektorgrafik im Vergleich zu einer Rastergrafik ist ihre stufenlose und verlustfreie Skalierbarkeit. Das heißt, Vektor­grafiken können ohne Qualitätsverluste ... weiterlesen


Warum man (kleine) Schriften nicht pixelt

Wie wir an anderer Stelle ausführlich erklärt haben, kann man Druckdaten in Form von Pixel- oder Vektordaten herstellen. Dabei ist das endgültige Dateiformat nicht immer aussagekräftig, wenn auch jpg und tif immer Pixeldaten sind, können eps und pdf sowohl Pixel-, als auch Vektordaten enthalten ... sogar gleichzeitig. Während man bei fotografischem Material einen durchaus entspannten Umgang mit der Auflösung haben kann, gelten für die Wiedergabequalität bei Grafiken, Logos und Schriften andere Regeln ... weiterlesen


Alle DIN-Formate auf einen Blick

Obwohl alle DIN-Formate während des safer-print.de-Bestell­vor­gangs dem jeweiligen Produkt zugeordnet stets angezeigt werden, ist es manchmal aufschluss­reich, wenn man die Formate auf einen Blick in der Übersicht hat. DIN lang ist eigentlich kein Papierformat der A-Reihe, sondern bezeichnet das Umschlagformat 110 mm × 220 mm. Davon abgeleitet werden Produkte mit DIN lang bezeichnet, die in diesen Umschlag passen. Aufgrund dessen variieren die tatsächlichen Maße von DIN lang ... weiterlesen


Postkarten richtig anlegen

Die Deutsche Post hat verbindliche Richtlinien für die Einhal­tung von Sperrflächen auf Maxi- und Standardpostkartenkarten ausgegeben. Auf der Rückseite (= Adressseite) müssen z.B. bestimmte Freizonen und Flächenaufteilungen eingehalten werden.
Downloaden Sie deshalb hier unsere Layouthilfe für Maxi-Postkarten oder unsere
Layouthilfe für DIN lang-Postkarten. So sind Sie mit dem Layout für Ihre Postkarten immer auf der sicheren Seite.


Beschnitt – das unbekannte Wesen

Als Beschnitt bezeichnet man die verarbeitungstechnisch notwendige Formatzugabe, die über das eigentliche Endformat des Druckproduktes hinausgeht. Wir bei safer-print.de setzen für unsere Drucksachen in den meisten Fällen eine Beschnittzugabe von 3 mm ringsum voraus, so werden Blitzer auf den fertigen Drucksachen vermieden. Für Werbetechnikprodukte ist oft noch mehr Beschnitt erforderlich. Die exakten Beschnittanforderungen für jedes Produkt finden Sie im jeweiligen Infofeld während der Produktauswahl ... weiterlesen


I shot the Sheriff! oder: Screenshots in der Druckproduktion

Ihre gedruckten Screenshots sind immer irgendwie unscharf, und Sie können sich nicht erklären, woran das liegt? Bei der Abbildung von Screenshots ('Bildschirmfoto') im Druckprodukt sind einige Besonderheiten zu beachten, denn Screenshots unterscheiden sich maßgeblich von 'normalen' Abbildungen. Als wichtigster Punkt ist hier die Auflösung zu nennen. Normalerweise werden farbige Bilder mit einer Auflösung von 300 dpi (Maßstab 1:1) in einer Druckvorlage platziert. Beim Screenshot ist das anders ... weiterlesen


Richtig scharfe Sachen oder: Wie kann man den Bildeindruck durch geschickte Anwendung von Effekten verbessern

Wenn man ein Foto nach Qualitätsaspekten bewertet, sind viele Faktoren in Betracht zu ziehen. Neben der Farbwiedergabe und der Helligkeit, bzw. der Helligkeits­verteilung, ist die Schärfe in aller Regel das herausragende Bildmerkmal. Betrachtet man die Faktoren genauer, die den Schärfe­ein­druck beein­flussen, lässt sich beob­achten, dass die physikalische Schärfe nur etwa ein Viertel der Wirkung ausmacht, Bildoptimierung hingegen schlägt mit der Hälfte zu Buche ... weiterlesen


In Auflösung begriffen oder: Wie viel dpi brauchen Druckdaten wirklich?

Um diese scheinbar einfache Frage erschöpfend zu beantworten, kann man beim Auge des Betrachters beginnen. Vom derzeitigen Stand der Wissenschaft ausgehend, haben normal­sichtige Menschen eine Winkelauflösung von einer Bogenminute. Eine Bogenminute ist – was man sich leicht anhand der Analogie zu Stunde und Minute merken kann – der sechzigste Teil eines Grades, etwa 0,0167°. Auflösung bedeutet in dem Fall der Abstand zweier Punkte, die noch getrennt zu erkennen sind ... weiterlesen


Mythen der Dateiformate von Bildern für die Druckproduktion

Bilder werden auf Computern in verschiedenen Datenformaten gespeichert. Der genaue Aufbau dieser binären Darstellungsformen ist zwar nur etwas für hartgesottene Programmierer, aber ein gestandener Grafiker oder ein geneigter 'Druckdaten-Ersteller' sollte schon ein wenig über die Besonderheiten der gängigen Bildformate wissen. Aufgrund der Fortentwicklung in der Computerwelt sind einige Weisheiten zu urbanen Legenden verkommen ... weiterlesen


"Hacking InDesign" oder: Unorthodoxe Lösungsansätze für besondere Layoutanforderungen

InDesign, die verbreitete Layoutsoftware von Adobe, bietet eine un­glaub­liche Fülle von Funktionen, welche die Arbeit von Grafikern und Setzern erheblich erleichtern können. Dennoch stößt man immer wieder einmal auf Layoutanforderungen – geschuldet auch wiederholten Kor­rek­tur­stufen – welche sich mit gängigen Bordmitteln nicht abbilden lassen. Manchmal lassen sich Einschränkungen mit dem Ausweichen auf Illustrator oder Photoshop umgehen. Allerdings bietet ein natives InDesign-Layout in vielen Fällen flüssigeres Arbeiten ... weiterlesen'


Was bedeutet 'partiell UV-lackiert' und was muss man bei der Erstellung der Druckvorlage beachten?

Durch eine partielle UV-Lackierung können bei Aufklebern auf Haftpapier oder Folie bestimmte Bereiche hochglänzend hervorgehoben werden. Der hoch­wertige UV-Sieb­druck­lack wird in einem separaten Druckdurchlauf auf den Druckbogen aufgebracht. Er dient nicht vor­rangig dem Schutz der Auf­kleber-Ober­fläche vor Licht und Schmutz, er veredelt diese viel­mehr in visueller Weise durch die Hochglanz-Beto­nung ein­zelner Layout-Ele­mente ... weiterlesen


"Print to Net" oder Wie bereitet man QR-Codes für die Druckproduktion auf?

So langsam nimmt das Thema QR-Codes Fahrt auf und man sieht die Codes immer häufiger auf Anzeigen, Plakaten und Flyern. Doch der Übergang von der realen in die virtuelle Welt will aber geübt sein. Er stellt Gestalter vor Aufgaben, die sie im ersten Moment nicht erwarten. So einfach es ist QR-Codes zu erzeugen, beispielsweise mit dem QR-Code-Generator von safer-print.de, so wichtig ist es, die technischen Grund­lagen zu beachten, um perfekte Ergebnisse zu erhalten ... weiterlesen


"Print to Net PartII" oder Was ist bei der Verwendung von QR-Codes zu beachten?

Gern wird die Möglichkeit von QR-Codes genutzt, um vollständige Kontaktdaten in Form einer vcf-Datei zu übergeben. Die Verwendung ist so genial wie problematisch: praktisch, dass der Empfänger der Kontaktdaten keinerlei Tipparbeit leisten muss und den vollständigen Datensatz mit sauber zugeordneten Feldern in seinem Adressbuch findet. Allerdings führen die umfangreichen Angaben zu einem ausufernden Code, welcher nicht selten unlesbar wird. Dabei muss man natürlich auch beachten ... weiterlesen

Wissenswertes zum Thema Material

Wo wird Latexfarbe eingesetzt und warum?

Drucken mit Latexfarben hat viele Vorteile. Sowohl für die Qualität der Druckprodukte als auch für unsere Umwelt. safer-print.de arbeitet im Werbetechnikbereich (Digitaldruck) fast aus­schließlich mit Latexfarben auf Latexdruckern der neuesten Generation. Das hat viele Vorteile. Nicht nur für die Qualität der Druckerzeugnisse – auch die Umwelt wird maßgeblich geschont. Latexfarbe ist lösemittelfrei, da auf Wasserbasis. Das tut jedoch der Qualität des Drucks keinen Abbruch. Im Gegenteil: ... weiterlesen


Sind Öko-Druckfarben schlechter als Standard-Offset-Farben?

Selbst bei der Wahl unserer Druckfarben liegt unser Augenmerk auf Umweltverträglichkeit. safer-print.de verwendet aus­schließ­lich umwelt­freundliche Druckfarben im Offset­bereich. Diese sind mineral­öl­frei (rein pflanzlich), erfüllen die Normen für Kinder­spielzeug und enthalten keine giftigen Substanzen. Umwelt­freund­liche Druck­farben haben bezüg­lich Farb­wirkung, Ver­arbeit­bar­keit, Trock­nung etc. keiner­lei Nach­teile im Vergleich zu kon­ventio­nellen Druck­farben – im Gegenteil ... weiterlesen


Papiergewicht-Rechner

"Kann ich 1000 Broschüren noch locker mit dem Auto transportieren?" oder "Kann man Folder und Anschreiben noch als Infopost Standard (20g) verschicken" Solche Fragen können Sie schnell und einfach mit unserem Papiergewicht-Rechner beantworten. Während des Bestellvorgangs wird Ihnen übrigens das Gewicht aller von Ihnen bestellten Drucksachen im Warenkorb automatisch neben dem Gesamtbetrag angezeigt ... weiterlesen


Papier – eine kleine Materialkunde

Seit Verwendung von Papyrusrollen hat sich bei Herstellung von Papier vieles verändert. Um die Bedruckbarkeit des rohen Naturproduktes zu verbessern, werden Papiere heute in den meisten Fällen durch den Auftrag eines Bindemittels veredelt = 'gestrichen'. Die glattere und gleichmäßigere Oberfläche ermöglicht eine erheblich verbesserte Bildwiedergabe, deshalb wird das Material nach dem 'Streichen' auch als Bilderdruckpapier bezeichnet. Der Anteil des Bindemittel (Streichgewicht) variiert je nach Anwendung ... weiterlesen


Umweltlabels im Fokus

Der Konsument macht sich zunehmend Gedanken über Nachhaltigkeit und das ist auch gut so. Natürlich versuchen Anbieter den Kunden bei seinen Auswahl hilfreich zur Seite zu stehen und das geht prima über Labels. Wie auch bei Bio-Produkten gibt es aber viele konkurrierende Umweltlabels, die Herstellung von Papier und seiner Grundstoffe bewerten. Manche – wie der Blaue Engel – profitieren von der großen Bekanntheit ... weiterlesen


Rillen oder Nuten?

Wenn Sie ein – in welcher Form auch immer – gefaltetes Druckprodukt bestellen, ist es bei höheren Papier­grammaturen erforderlich, die Falzstellen vor dem Falzen zu rillen. Rillen wird gerne mit Nuten verwechselt. Beim Nuten wird im Gegensatz zum Rillen ein Materialspan heraus­getrennt um einen Bruch des Papiers bei der Faltung zu verhindern. Deshalb ist eine Nutung erst bei sehr hohen Grammaturen sinnvoll und möglich ... weiterlesen


PUR oder Hotmelt – welche Klebebindung ist besser?

Es gibt unterschiedliche Arten von Klebebindungen für Broschüren oder Kataloge. Die Klebebindung mit Polyurethan (PUR) ist die hochwertigste und kommt insbesondere bei gestrichenen Papieren zum Einsatz. Ähnlich wie bei Hotmelt-Klebstoffen wird der Klebeffekt durch Erhitzen in Gang gesetzt, allerdings ist dafür eine weniger hohe Temperatur nötig, sodass sowohl Papier als auch Druckfarbe geschont werden. Die Moleküle verbinden sich unter der Einwirkung von Luft- und Papier­feuchtigkeit nach dem Auftragen ... weiterlesen

Wissenswertes zum Thema PDF-Spezialitäten

PDF – das alte Boxenluder

Immer wieder geben die Rahmen oder Boxen des Dateiformats PDF Rätsel auf. Das beginnt schon mit einer uneinheitlichen Inter­natio­na­li­sie­rung. Eindeutiger sind da die englischen 'Fachbegriffe': MediaBox, CropBox, BleedBox, TrimBox, ArtBox etc.. Ein für den Druck geeignetes PDF muss nicht alle Boxen enthalten. Für Druck-PDFs nach dem Standard PDF/X-1a gibt es aber klare Regeln. Es muss entweder eine ArtBox oder eine TrimBox definiert sein – aber nicht beide ... weiterlesen


'Unsichtbare', dünne weiße Linien um Elemente im Druck-PDF

Wenn Sie ein Dokument nach unseren Vorgaben in eine PDF/X-1 kompa­tible Datei gewandelt haben, sind gelegentlich feine weiße Linien um die transparenten Elemente sichtbar. Tatsächlich existieren diese Linien nicht, da es sich dabei ausschließlich um eine fehlerhafte Vorschau-Anzeige nach der Transparenzreduzierung handelt. Erklärung: Acrobat bietet die Möglichkeit hochauflösende Druck­daten auf einem Monitor mit geringer Auflösung geglättet darzu­stellen ... weiterlesen


Das ist ja ein dickes Ding! oder: Darstellungsfehler im PDF beim kleinen 'l'

Fast jeder Gestalter musste sich sicher schon einmal folgenden Ausruf seines Auftraggebers anhören, nachdem er ihm PDF-Dateien zur End­kon­trolle geschickt hatte, deren Schriften zuvor in Kurven/Pfade gewan­delt worden waren: "Alle kleinen 'l'-Zeichen sehen so komisch dick aus – das kann ich so nicht abnehmen!" ... weiterlesen


PDF-Anzeige, -Erzeugung und -Bearbeitung ohne Acrobat

Wer professionell in Gestaltung oder Druckvorstufe mit PDF arbeitet, wird an Adobe Acrobat Pro kaum vorbeikommen. Dennoch gibt es teils kostengünstige Alternativen, die sich für Gelegenheitsbenutzer eignen und weit mehr Möglichkeiten bieten als der Acrobat Reader. Fast schon in den Bereich der Shareware fallen Programme die für unter 100 € zu haben sind und einen ganz anständigen Funktionsumfang bieten. All diese Programme erlauben das Drehen, Sortieren, ... weiterlesen

Wissenswertes zum Thema Sonderfarben

Pantone oder HKS – was ist was?

Pantone und HKS – beide Sonderfarbsysteme haben einen wichtigen Punkt gemeinsam: Die Farben werden flächig als Volltöne gedruckt, indem die gewünschte Sonderfarbe als eigenständige Druckfarbe verwendet wird. Im Vierfarbdruck hingegen entsteht das Bild/Motiv durch den Zusammendruck einzelner Rasterpunkte der Druckgrundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Pantone ist, wie HKS, ein Farbsystem, benannt nach dem gleichnamigen amerikanischen Unternehmens Pantone LLC ... weiterlesen


cmyk-Umrechnungswerte für HKS-Sonderfarben

HKS-Farben sind Sonderfarben (Vollton). Während im cmyk-Farbdruck das Druckergebnis von Mal zu Mal leichte Farbunterschiede aufweisen kann, wird beim HKS-Sonderfarbdruck immer exakt der gleiche Farbton erzielt, da es sich bei HKS-Farben um fertig angemischte Druckfarben handelt. Der HKS-Farbfächer beinhaltet 120 so genannte Volltonfarben, insgesamt 3520 Farbtöne für Kunstdruck- und Naturpapiere, deren Sinn die vorhersagbare Wiederholbarkeit und Kommunikation ... weiterlesen

Besondere Dienstleistungen


Wichtige Informationen zum Thema Proof

Ein Proof ist ein farbverbindlicher, digitaler Ausdruck Ihrer Druckdaten. Er zeigt Ihnen sehr verbindlich, wie Ihr Druckprodukt später im Druck aussehen wird (Farben, Stand). Bei safer-print.de haben Sie verschiedene Möglichkeiten einen Proof zu ordern. Wählen Sie den Proof bequem während des Bestellvorgangs zusätzlich zu Ihrem Druckprodukt im Shop aus. Je nach Druckprodukt gibt es im safer-print.de-Onlineshop feste Proof-Auswahlmöglichkeiten ...
weiterlesen


Was sind QR-Codes und wofür braucht man sie?

QR bedeutet Quick Response. Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt wurde. QR-Codes bestehen aus einer quadratischen Matrix (weiße und schwarze Punkte), die verschlüsselte (kodierte) Daten binär darstellt. Die typische Markierung in drei der vier Ecken des quadratischen Feldes gibt die optische Orientierung vor. Die im QR-Code eingebetteten Daten sind durch einen Fehler korrigierenden Code geschützt ... weiterlesen


Was hat es mit der neuen SEPA-Verordnung auf sich und was ändert sich für Firmen-Lastschriftkunden?

Ab 01. Februar 2014 müssen Unternehmen bei der Abwicklung von Lastschriften in der Währung Euro bestimmte technische Umstellungen vornehmen bzw. einhalten. Diese Neuerungen ermöglichen eine voll­ auto­matische Verarbeitung des Zahlungsprozesses ohne erneute Dateneingabe oder manuelle Eingriffe. Das spart Zeit und Kosten. Die neuen einheitlichen Zahlungs-Verfahren sind für Euro-­ Zahlungen in den 28 EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Monaco und der Schweiz nutzbar ... weiterlesen




Sie haben unbeantwortete Fragen rund um's Thema Druck? Unsere qualifizierten Fachleute helfen Ihnen selbstverständlich gerne weiter. Bitte kontaktieren sie uns bei Fragen telefonisch oder schriftlich.

TIPP:

safer-print.de hat für Sie eine Infoseite mit wichtigen Tipps zur korrekten Druckdatenerstellung ausgearbeitet.
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Service

alles super! auch die verpackung richtig prima, alles heil und sauber angekommen. persönl …
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