Keine Bundverdrängung bei rückendrahtgehefteten Broschüren | SAFERPRINT
Bundverdrängung bei rückendrahtgehefteten Broschüren

Bundverdrängung bei rückendrahtgehefteten Bröschüren

An- oder abgeschnittene Seitenzahlen
bei seitenstarken rückendrahtgehefteten Broschüren?
Probleme mit der Bundverdrängung.


Bei der Produktion rückendraht- oder ringösengehefteter Broschüren werden die Druckbogen der Inhaltsseiten bei der Weiterverarbeitung zum Endprodukt gesammelt und ineinandergesteckt. Der Broschürenumschlag wird dabei außen um die Inhaltsseiten gelegt und die Broschüre anschließend zusammen mit dem Innenteil geheftet. Problem: Durch das Sammeln der Broschürenseiten entsteht die sogenannte Bundverdrängung, d.h. die Inhaltsseiten im Mittelteil der Broschüre "rutschen" bei größeren Broschüren-Seitenumfängen immer weiter (ungleich) nach vorne (siehe Grafik). Nach dem Zusammentragen der einzelnen Broschürenseiten wird die gesammelte Broschüre auf das gewünschte Endformat beschnitten. Wird die Bundverdrängung bei der Produktion nicht berücksichtigt, würde nun von den weiter innen liegenden Seiten ein breiterer Rand an der Außenkante als bei weiter außen liegenden Seiten abgeschnitten. Das ist nicht nur in der Theorie ärgerlich, sondern kann sich auch in der Praxis richtig nachteilig auf die Qualität Ihrer Broschüren auswirken.


Einfach abgeschnitten - und jetzt?

Sehr deutlich wird das Problem am Beispiel der Seitenzahlen. Diese werden vom Grafiker meist durchgehend auf identischen Koordinaten am äußeren Rand der Broschürendoppelseiten platziert. Eine unkorrigierte Bundverdrängung kann nun bewirken, dass die Seitenzahlen im ‚bundverdrängten innenliegenden Teil der Broschüren‘ sehr unschön an- oder gar abgeschnitten werden. Reklamationen sind so vorprogrammiert. Üblicherweise werden solche Reklamationen von der Druckerei jedoch nicht anerkannt. Das bedeutet, der Kunde bleibt auf dem entstandenen Schaden sitzen. Es wird einfach vorausgesetzt, dass der Kunde um die Problematik weiß und die Seitenzahlen weit genug vom äußeren Rand entfernt platziert. Aber ganz ehrlich - wer denkt schon ans Thema Bundverdrängung bei der Anlage seiner Broschürendruckdaten? Außerdem: Selbst wenn die Seitenzahlen nicht an- oder abgeschnitten sein sollten, so hat eine unkorrigierte Bundverdrängung dennoch immer unschöne ungleiche Randabstände von eigentlich einheitlich platzierten Layoutelementen zur Folge.

Zum Glück denken wir bei der Fertigung Ihrer Broschüren mit

Wir würden nicht safer-print.de heißen, wenn wir nicht auch beim Thema Bundverdrängung eine patente Lösung für Sie parat hätten. Wir wirken bei seitenstarken Broschüren den unerwünschten Auswirkungen der Bundverdrängung individuell korrigierend entgegen. Wo nötig, wird der Wert der Bundverdrängung im Bund der Broschüre entsprechend abgezogen bzw. manuell ausgeglichen. Der Abstand der Layoutelemente (z.B. Seitenzahlen) zum Seitenrand bleibt so auf allen Seiten annähernd gleich. So gewährleisten wir eine hervorragende Qualität für Ihr Druckprodukt. Und sollten die Druckdaten für Ihre Broschüre doch einmal so angelegt sein, dass selbst wir nicht mehr korrigierend eingreifen können, dann setzen wir uns umgehend persönlich mit Ihnen in Verbindung. Unser kostenloser Profidatencheck ist nämlich immer inklusive. Und der ist so gut und umfangreich, dass wir mit Stolz behaupten möchten, dass er der beste am Online-Print-Markt ist.

Was Sie tun könnnen

Um das Problem der Bundverdrängung grundsätzlich zu vermeiden bzw. zu minimieren, sollten Sie bereits beim Erstellen Ihrer Broschüren-Druckdaten stets einen gewissen Sicherheitsabstand für wichtige Layoutelemente zur Bundnähe berücksichtigen. Mit einem Sicherheits-Randabstand (Außenseite) von 7 bis 10 mm für wichtige Elemente sind Sie eigentlich immer sehr gut beraten. Gerne stehen wir Ihnen zu diesem Thema auch persönlich Rede und Antwort. Sprechen Sie uns doch einfach an, wenn Sie Ihre nächste rückendrahtgeheftete Broschüre bei uns in Produktion geben.

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